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Aktion Ausbildungslotsen AKK sucht Interessierte

Der Leiter der Aktion Ausbildungslotsen AKK B. Geide sucht noch Interessierte, die bei der diesjährigen Unterstützungaktion ehrenamtlich mitwirken wollen.
Nähere Informationen s.a. Artikel unter ÜSB-TERMINE.
Infos durch
Bernd Geide
bernd.geide@gemeindezentrum-sankt-elisabeth.de
0151-61443444


Chancen auf dem Ausbildungsmarkt auch regional sehr unterschiedlich

In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

Näheres hier


„Das Studium ist nicht für jeden das Richtige“

Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Zum Gucken hier ...


Zu wenige Betriebe bilden aus - sagt der Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS)

Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


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Chancen auf dem Ausbildungsmarkt auch regional sehr unterschiedlich

In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Zu wenige Betriebe bilden aus - sagt der Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS)

Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Chancen auf dem Ausbildungsmarkt auch regional sehr unterschiedlich

In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

Näheres hier


„Das Studium ist nicht für jeden das Richtige“

Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Zum Gucken hier ...


Zu wenige Betriebe bilden aus - sagt der Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS)

Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Aktion Ausbildungslotsen AKK sucht Interessierte

Der Leiter der Aktion Ausbildungslotsen AKK B. Geide sucht noch Interessierte, die bei der diesjährigen Unterstützungaktion ehrenamtlich mitwirken wollen.
Nähere Informationen s.a. Artikel unter ÜSB-TERMINE.
Infos durch
Bernd Geide
bernd.geide@gemeindezentrum-sankt-elisabeth.de
0151-61443444


Chancen auf dem Ausbildungsmarkt auch regional sehr unterschiedlich

In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Der Leiter der Aktion Ausbildungslotsen AKK B. Geide sucht noch Interessierte, die bei der diesjährigen Unterstützungaktion ehrenamtlich mitwirken wollen.
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Chancen auf dem Ausbildungsmarkt auch regional sehr unterschiedlich

In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

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Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Mit Blick auf die Ergebnisse des "Landermonitors Berufliche Bildung" (s.o.) stellt Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen(BLBS) fest: "Wenn nur etwa 20% aller Betriebe in Deutschland ausbilden, dann braucht es nicht zu wundern, dass hier ein Facharbeitermangel herrscht, der für die Innovationen der deutschen Wirtschaft hinderlich ist. Sind die daher zu wenigen vorhandenen Lehrstellen eventuell ein Grund dafür, dass mehr Jugendliche eine akademische Ausbildung anstreben und keine Lehre beginnen?“, fragt sich der BLBS.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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In Deutschland wurde bis 2016 weniger ausgebildet. Sowohl das Ausbildungsangebot der Betriebe als auch die Nachfrage der Jugendlichen ging zurück: Im Jahr 2016 boten die Betriebe gut 80.000 weniger duale Ausbildungsplätze als noch 2007. Noch stärker – um 155.000 – ist die Zahl der Bewerber um eine duale Ausbildung gesunken. Dadurch hat sich die Situation für Ausbildungssuchende rechnerisch verbessert. Im Jahr 2007 standen je 100 Bewerbern nur 85 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2016 waren es 94. Jüngste Zahlen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung zeigen, dass sich 2017 die Lage stabilisiert und wieder etwas mehr dual ausgebildet wird.

Allerdings ist die Situation stark abhängig vom Wohnort. 2016 standen in Bayern 100 Bewerbern 104 Ausbildungsplätze gegenüber, in Schleswig-Holstein nur 88. In den östlichen Flächenländern ist der Rückgang der dualen Ausbildung besonders dramatisch. Zwischen 2007 und 2016 ist dort die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze um knapp 40 Prozent und die Zahl der Bewerber um 46 Prozent gefallen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Ländermonitor berufliche Bildung 2017" des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) und der Abteilung Wirtschaftspädagogik der Universität Göttingen, der von der Bertelsmann-Stiftung gefördert wurde.

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Start 1. Die zentrale Anlaufstelle - Jugendberufsagentur

Die drei Institutionen Agentur für Arbeit Mainz, Stadtverwaltung Mainz/ Amt für Jugend und Familie, und Job-Center für Arbeitsmarktintegration Mainz (mit Leistungsabteilung) bieten zentral unter einem Dach ein ganzheitlich orientiertes und institutionell abgestimmtes Informations-, Beratungs-, Qualifizierungs- und Begleitangebot, um Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 25 Jahren in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln und um ihre berufliche, gesellschaftliche und soziale Integration zu gewährleisten.

Mit in der sozialpädagogischen Beratung vor Ort ist der Kooperationspartner Caritasverband Mainz e.V. mit den Projekten Jugendscout, Job-Coach und der Schuldnerberatung.

Für Jugendliche aus dem Landkreis sind die folgenden Institutionen generell zuständig. Wobei das Team U25 der Agentur für Arbeit vor allem für alle Schüler erste Anlaufstelle ist. Wenn Jugendliche und junge Erwachsene besonderen Förderbedarf haben oder aus gesundheitlichen Gründen vor einer beruflichen Änderung stehen, ist das Reha-Team der Agentur für Arbeit der richtige Ansprechpartner.
Beziehen Familien oder Jugendliche Arbeitslosengeld II, dann sind auch die U25-MitarbeiterInnen des Centers für Arbeitsmartintegration zuständig.

Agentur für Arbeit - Berufsberatung Team U25

Agentur für Arbeit - Hochschulteam

Agentur für Arbeit - Reha-Team

Amt für Jugend und Familie

Job-Center für Arbeitsmarktintegration Mainz – U25-Team

Center für Arbeitsmarktintegration Mainz-Bingen - U25-Team

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